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MERLOT 1.0l Flasche PDF Drucken E-Mail

Merlot_2006_011Hauswein ROT, halbtrocken,     Ernte 2010 MERLOT-Traube
ca. 12.5 Vol. Alkohol
Best.-Nr.: 1502

€ 3.00 für 1,0 Liter Flasche

Ein Hauswein von der Traubensorte MERLOT, halb-trocken ausgebaut. Gegenüber anderen Rotweinen hat die Traubensorte MERLOT einen samtigen und einen weichen Geschmack. Er kann gekühlt oder auch mit Zimmertemperatur getrunken werden. Gewachsen ist dieser MERLOT in der Region. Am besten schmeckt uns der Wein gekühlt.

Geschmack: rubinrot, fruchtig-würziges Bukett, sehr weich im Gaumen, würzige Aromatik, frisch-fruchtigim Abgang, süffiger Hauswein der eine Alternative zu den bekannten Rotweinen ist.

Mit viel Liebe wird dieser Wein im Dossenheimer-Keller ausgebaut. Im Glas ein tief rotes Aussehen.

Gehegt und gepflegt wurde der Ausbau des MERLOT-Hausweines mit Barrique. Der Reifeprozeß wurde wöchentlich überwacht und zum richtigen Zeitpunkt entkeimt und in Flaschen abgefüllt. Das Schwänzchen des Weines ist samtig, aromatisch und unterschwellig im Abgang mit einer Barriquenuance.

Auch im 6er Karton lieferbar:

6 x 1.0 l Flaschen MERLOT Hauswein rot, halbtrocken der Ernte 2010

zum Kartonpreis von  €  18.-- 

M E R L O T

einige der größten Rotweine der Welt werden aus der Merlot-Traube gekeltert, insbesondere die Bordeauxweine aus Saint-Emilion und vor allem aus Pomerol, allen voran die legendären Petrus und Le Pin. Merlot-Weine weisen weniger Tannin, eine niedrigere Säure und eine geringere Langlebigkeit auf als Cabernet-Sauvignon-Weine, haben dafür eine höhere Alkoholgradation.

Wahrscheinlich stammt die Merlottraube aus dem Bereich Saint-Emilion und Pomerol; zumindest wurde sie dort schon Anfang des 18. Jahrhunderts in großem Stil angebaut. Heute ist sie in der ganzen Welt verbreitet, und ihre Rebfläche wächst schneller als die der Cabernet Sauvignon. Vier Gründe: erstens reift sie bis zehn Tage früher, kann also risikoloser ausreifen. Zweitens ordnet sich die Merlot in der Assemblage problemlos anderen Rebsorten unter. Drittens stellt sie nicht so hohe Ansprüche an die Lage und gedeiht auch in kühlerem Mikroklima. Viertens ist sie ertragreicher. Über Bordeaux hinaus wird sie im Tessin schon seit Jahrzehnten kultiviert. Auch Italiener, Osteuropäer und Australier bauen sie verstärkt an. In Kalifornien ist sie seit den 1990er Jahren sogar zur Modesorte geworden.

 
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